Freitag, 1. Februar 2008

Ungeduld

Wer in der Nachbarschaft gerade ein lautes Scheien vernimmt- ich bin´s.
Wer ein schwarzes Laptop demoliert auf der Straße findet: Es ist meins.
Wer gern mein Sponsor für ein MacBook sein möchte: Bitte bei mir melden.

Merken: Mich bitte jetzt nicht ansprechen. Nur Personen, die mir eine externe Speicherplatte/besser:neues Notebook besorgen oder mir bei Photoshop helfen können.

ICH HASSE ES,WENN ICH ETWAS NICHT KANN und gleichzeitig mein COMPUTER SCHLAPP MACHT!!!

AAAAAAAAAAaHHHHHHHHHHHHHHH!!!!!!

Eben hatte ich einen Wutanfall, mit Tränen und bibabo.
Ich konnte nix und mein Scheissaltercomputer auch nicht.
Unoptimal bei einer Geburtstagsgeschenkherstellung, die aus Liebe entstehen sollte.

Doch nun hab ich´s doch fertig. Ein Schürzenaufdruck für meine Mutti *stolzbrusterfüllt*:

BlumenSchuerze-fertig

Mittwoch, 30. Januar 2008

Man kann nix falsch machen

Toll! Und nun hätten wir noch eine 2. Wohnung im Angebot.
In Taufkirchen...

Vorteile:
näher an der City (noch Innenraum, Isarcard 18€ billiger)
mit runden Fenstern im Wohnzimmer
mit Abstellraum
mit Holzbalken
mit Keller
im Süden

Nachteile:
erst ab 1.4. bezugsfertig
Vermieter wohnt direkt untendrunter
er ist ein Schnapsbrenner...was auch ein Vorteil sein kann...

Trotzdem haben wir uns nun für diese entschieden. Wenn´s nix taugt, kann man ja von dort aus in aller Ruhe was Süßes suchen und dafür hätte ich dann auch wieder einen Job.

Paßt!
Lustig ist, wie sich nun sicher alles wieder anders entwickeln wird...

Dienstag, 29. Januar 2008

Ehrlichkeit...

...währt am längsten...

Ich hätte es verschweigen können, doch hab einfach klaren Tisch gemacht.

"...mir liegt es am Herzen, Ihnen meine aktuelle Arbeitssituation näher zu erläutern. Da ich im Jahr 2007 ein Jahr in Australien lebte, um meine Englischkenntnisse aufzufrischen, habe ich davor meine 7-jährige Festanstellung beim bla bla Verlag als Redaktionsassistenz beendet. Seit Anfang des Jahres 2008 bin ich nun auf erneuter Stellensuche. Ich bin sehr zuversichtlich in den nächsten Wochen einen neuen Arbeitsgeber zu finden, da ich über viele Kontakte in der Verlagsbranche verfüge und des Weiteren bereits Stellen angeboten bekommen habe. Ich verfüge über genug Rücklagen, um mein Leben zu finanzieren. Außerdem kann ich auf Wunsch problemlos eine Bürgschaft meiner Eltern nachreichen.Ich würde mich über eine positive Rückmeldung sehr freuen..."


Und: WIR HABEN DIE WOHNUNG...in ZORNEDING, wenn wir sie wollten.

Kurz danach hat die Tante meiner letzten Bewerbung angerufen...Ich hätte einen Job, wenn ich ihn wollte. Die Frage ist nun nur, ob mir Geld wichtiger ist, als Zeit, denn 12h Arbeit täglich wären dort nichts Ungewöhnliches.

Samstag, 26. Januar 2008

Ein anderer Morgen

Heut morgen hab ich mich nicht wieder unter die Decke verkrochen und über die Gedanken zum Tag nachgedacht, die es mir in letzter Zeit so schwer machen, aufzustehen.

Ich bin einfach aufgestanden und hab angefangen und alles ist eh anderes geworden, als wie ich es ergrübelt hätte. Jetzt ist der Tag schon fast rum. Ich hab geschafft, was ich zu heut schaffen konnte.

Das fühlt sich gut an. Kein Energieverlust für´s Grübeln draufgegangen...
Die Leute hier im Haus lass ich grad in Frieden. Ich texte sie nicht zu, bloss, weil ich die Ruhe unangenehm find. Ich versinke in meine kleine eigene Welt und mach mir alles ganz schön. Das ist anders, aber entspannender für alle. Irgenwann hat sie an der Tür geklopft und gefragt, ob ich es ok finde, heut abend zusammen Raglet zu essen. Es war um 11:00! Ich war verwirrt und hab blöd kuckend geantwortet. Der letzte Stand war mit ihr vor einer Woche, ein noch ganz anderer... Der sass noch sehr tief. Sie war plötzlich um 180 Grad verändert. Ich war wahrscheinlich zu stolz und zu wenig sprunghaft, dieses Angebot mit strahlendem Lächeln anzunehmen. Ich frag mich dann, was sie wirklich denkt und fühlt, doch Grübeln nützt ja nix. Raglet is lecker. Freu mich drauf. Es bleibt spannend.

Dienstag, 22. Januar 2008

Abgebrochne Füße

Letzte Nacht hatte ich einen furchtbaren Traum:

Da war ein Pool. Ich bin reingesprungen und plötzlich war überall Blut. Ich schaute mich um. Am Poolrand standen zwei Füsse. Sie waren mit dem Boden verwachsen als ich reinsprung und sind mir abgebrochen. Dann hat es weh getan.

Der Notarzt kam. Als ich runterschaute waren dann doch nur die Fusssohlen ab und alles war blutig und geschwollen und mit Hautfetzen überall.

Dann kam ein Werbespot, dass ich sie mit einem Kristall kühlen soll, weil dieser nicht brennt.

Dann bin ich aufgewacht.

Ich interpretiere das so:
Momentan steh ich davor, ins "kalte Wasser" zu springen. (neuer Job, neue Bleibe, neuer Lebensabschnitt). Doch meine Wurzeln sind die gleichen. Ich darf nicht zu weit springen und muss mir treu bleiben.

Rezepttipp: Abgehackte Füsse
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